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Am 29. Juni findet die nächste Führung statt. Foto: GüntherDer markante, 52 Meter hohe auf dem Hauptgebäude diente als Wasserturm und hier insbesondere für die Versorgung der Dampflokomotiven der Hafenbahn. Fotos : BischofHarun Metin Örs, der 2, Vorsitzende der Tegeler Ringer, schneidet die „Save-Olympic-Wrestling-Torte“ an, Sponsor Jörg Hill, Ringerchef Manuel Fuentes (re.) und weitere VfL-Mitglieder schauen zu. Foto: JouluxPeter Pan mit seiner Fee „Tinker Bell (Glöckchen)“ will nicht erwachsen werden. Bild: wikimedia

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RAINER FROHNE. Jahrgang 1937, war Vorstandsvorsitzender der BEHALA. Foto: Bischof
RAINER FROHNE. Jahrgang 1937, war Vorstandsvorsitzender der BEHALA. Foto: Bischof

„Berlin ist aus dem Kahn gebaut“

MOABIT/CHARLOTTENBURG. Der Berliner Westhafen ist ein Binnenhafen im Ortsteil Moabit und mit einer Fläche von 430 000 Quadratmetern der größte Hafen der Stadt. Über den Westhafenkanal und den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal - in westlicher Richtung Hohenzollernkanal genannt - ist er mit Spree und Havel verbunden und darüber in das überregionale Wasserstraßennetz zwischen Elbe und Oder integriert. Der Westhafen ist auch ein bedeutender Umschlag- und Lagerplatz für die Binnenschifffahrt. Für den Weitertransport der Güter mit der Bahn ist er über den Hamburger und Lehrter Güterbahnhof und den Güterbahnhof Moabit unter anderem an die Berliner Ringbahn angeschlossen. Über die Stadtautobahn A 100 erfolgt der An- und Abtransport der Waren per Lkw. Am 3. Mai referierte Rainer Frohne, ehemaliger Vorstandvorsitzender der BEHALA, anlässlich des Abends zur Industriekultur in Berlin-Brandenburg im Ludwig-Erhard-Haus über „90 Jahre Westafen, 100 Jahre Osthafen - Die BEHALA in Berlin“. Veranstalter war das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv, eine Forschungseinrichtung für die regionale Wirtschaftsgeschichte. Aufgabe des Vereins ist, wirtschaftshistorische Quellen von Unternehmen und Verbänden in Berlin und Brandenburg aufzubewahren, sie für die Öffentlichkeit, universitäre Forschung und Bildungszwecke aufzubereiten. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsgeschichte. 

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Sprechstunde

Waidmannslust. Am heutigen Donnerstag, 23. Mai, lädt der SPD-Politiker Thorsten Karge zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein. Dieses Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen Wittenau, Waidmannslust und Borsigwalde. Karge vertritt diesen Wahlkreis im  Abgeordnetenhaus von Berlin und ist forschungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Die Bürgersprechstunde findet von 17 bis 18 Uhr im Kreisbüro der SPD Reinickendorf, Waidmannsluster Damm 149, 13469 Berlin, statt. Eine telefonische Anmeldung unter 55 174 150 wird erbeten. fle

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Kleine Hexe

Märkisches Viertel. Die kleine Hexe ist mit 127 Jahren noch recht jung und wird von den großen Hexen nicht richtig Ernst genommen. Als sie sich die Mühe gibt, wenn schon keine große, dann wenigstens eine gute Hexe sein, beginnt ein aufregender Wirbel. Das „Berliner Puppentheater“ präsentiert am heutigen Donnerstag in der Bibliothek im Fontane-Haus das Stück „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler für Kinder ab vier Jahren. Beginn ist um 16.30 Uhr, die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten. Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung wird unter der Rufnummer 90294-3838 gebeten. bek 

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Bürgeramt im MV zieht um

Märkisches Viertel. Aufgrund der voranschreitenden Bauarbeiten am und im Fontanehaus wird das Bürgeramt Märkisches Viertel ab dem 31. Mai am alten Standort seine Dienstleistungen nicht mehr anbieten können. 

 

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Birte Müller überreicht Stadtrat Martin Lambert einen Setzling des Wildapfels, dem Baum des Jahres. Foto: BA
Birte Müller überreicht Stadtrat Martin Lambert einen Setzling des Wildapfels, dem Baum des Jahres. Foto: BA

Weitere Wildäpfel gepflanzt

Lübars. Gemeinsam mit Birte Müller von der Birte Müller - Akademie für Umwelt in Berlin-Brandenburg und vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat Stadtrat Martin Lambert (CDU) weitere Exemplare des Wildapfels (Malus sylvestris) gepflanzt. Der Wildapfel ist Baum des Jahres 2013, er wurde vor wenigen Tagen bereits in der Allee der Jahresbäume am Schäfersee gesetzt.

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