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Meinungen, Äußerungen, Lob und Kritik unserer Leser
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Der NORD-BERLINER Hermsdorfer Damm 149, 13467 Berlin
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von Administrator
„Aus der Seele gesprochen“
Der Kommentar von Herrn Karkossa spricht mir aus der Seele. Man muss nicht andauernd eine Fanmeile am Brandenburger Tor für die Spaßgesellschaft veranstalten, bei dem sich ohnehin überwiegend nur die Menschen treffen, die scheinbar nur in der Masse oder der Gruppe existieren können, weil sie als Individuum versagen! Wenn man sich schon sinnvoll mit vielen Menschen solidarisieren will, dann sollte man lieber demonstrieren gehen: Probleme in unserem Staat haben wir doch genug! Außerdem kann ich den Hype um den ganzen Fußball ohnehin nicht verstehen: Er ist ein Sport wie jeder andere auch und sollte deshalb nicht andauernd zu einem Event hochstilisiert und lieber wieder auf ein normales Maß zurückgefahren werden. Da sollten vor allen Dingen die Medien mit gutem Beispiel vorangehen! Thomas Henschke, Reinickendorf
von Administrator
„Nicht mehr tragbar“
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich bin ein sehr großer „Bayern“-Fan. Gut, dass Sie im Beitrag nur den Menschen Uli Hoeneß kritisieren. Dass so ein „Saubermann“, egal um welche Aktionen er sich verdient gemacht hat, dieses Geld beiseite schafft, ist für den Bürger nicht nachvollziehbar und unredlich (Dagobert-Duck-Mentalität). Herr Hoeneß ist für ein Amt im Blickpunkt der Öffentlichkeit nicht mehr tragbar. Michael Quapp, Reinickendorf
von Administrator
„Dank an Laudahn“
Herrn Dr. Laudahn sei Dank für seine Ausführungen über Entwicklungen und Vermarktung von Arzneimitteln in Deutschland. Es ist ihm gelungen, in verständlicher Form hinweisend, aufklärend und auch warnend zu wirken. Ich habe jahrzehntelang beruflich in einer namhaften und forschenden Firma mit klinischen Studien zu tun gehabt und immer wieder erlebt, wie sich erforschte Arzneimittel von nachgeahmten vorwiegend in Bezug auf die Bioverfügbarkeit unterschieden. Es ist mir nach wie vor völlig unverständlich, dass eine Firma große Summen in die Entwicklung eines Präparates steckt und dann erleben muss, dass eine andere Firma, die nur geringe Ausgaben hat, den Gewinn macht. Das ist zwar rechtmäßig, weil die Vorschriften so sind, dennoch meines Erachtens sehr fragwürdig. Der Arzt steht durch die Kassen unter Druck, und die Patienten müssen schlucken, was die Kassen, nicht etwa der behandelnde Doktor, vorschreiben. Fritz Kohlmetz, 13437 Berlin
von Redaktion
Dank an Pflege-Mitarbeiter
Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Ärzten und Pflegern auf der Station I der Klinik für Geriatrie Märkisches Viertel und dem Pflegepersonal des Wohnbereichs WB 6 des „Vitanas Senioren Centrum“, die sich beide am Senftenberger Ring 51 im Märkischen Viertel befinden, für die würdevolle Pflege unserer Mutter Käthe Hahn.
Meiner Ansicht nach war sie dort bestens aufgehoben, und für die letzten Tage ihres Lebens wurde alles getan.
Brigitte Pfoser, Hermsdorf
von Redaktion
„Aus dem Herzen gesprochen“
Hallo, liebe Frau Flechtner, meine Antwort zu Ihrem Kommentar: Sie haben mir 100-prozentig aus dem Herzen gesprochen bzw. geschrieben. Als ich letztens mal wieder im Tegeler Hafen spazieren ging, musste ich gleich ein Foto dieses grässlichen Baus machen. Wo ist der schöne Anblick auf die Bibliothek geblieben? Sofort wollte ich an den Nord-Berliner schreiben und meinem Frust Luft verschaffen. Nun sind Sie mir zuvor gekommen. Ich danke Ihnen dafür! Nun erhebt sich doch noch eine Frage, wer im Bezirksamt einen derartigen Bau genehmigt hat?